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Kennen wir nicht alle die Angst davor, aus dem vertrauten, alten
Leben auszubrechen und endlich der Mensch zu werden, der man schon immer sein wollte?
Für Sandra und Frankie, die Hauptcharaktere aus dem Buch „Irish Summer: Spontan
verliebt“, ist die ganze Sache auch alles andere als einfach. In ihrem grauen
Alltag in München fallen sie kaum auf, leben ihr Leben und planen einen
gewöhnlichen Urlaub an den Gardasee in ein altbekanntes Hotel, in das sie immer
fahren. Neue Dinge auszuprobieren oder neue Erfahrungen zu machen, kommt beiden
nicht wirklich in den Sinn. Sogar das Ausprobieren eines neuen Haarshampoos,
dass Sandras unartiges Haar auch nicht bändigen kann, führt zu dem Eindruck, dass alles Neue und
Unbekannte eh in einer mittleren Katastrophe endet und besser nicht
weiterverfolgt werden sollte. Doch gerade dieses Shampoo ist der Beginn eines
Abenteuers, in dem die beiden Freundinnen mehr über sich erfahren, um über sich
hinauszuwachsen. Wie das funktionieren soll? Nun ja, da wäre zu einem die
Tatsache, dass Sandra nach einem Glas Wein die Notfallhotline, die sie auf der
Shampoo-Flasche findet, anruft und mit einem sehr netten Callcenter-Mitarbeiter
in Irland telefoniert, der sie spontan auf ein Date nach Dublin einlädt. Und
zum anderen ist sie oder bessere gesagt ihre Freundin Frankie so verrückt und
cancelt den altbekannten Urlaub am Gardasee, um alles auf eine
Irland-Reise umzubuchen. Man kann sich vorstellen, dass dies nur der Anfang
einer lustigen Reise ist, in der die Freundinnen zuerst nur Pleiten, Pech und
Pannen erleben, aber auch die schönen Seiten der „Spontanität“ erleben dürfen.
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